Referenzen

Bericht über Kinder einer vierten Klasse mit Lese-Rechtschreibschwäche

Ich habe in meiner Klasse vier Kinder mit Lese-Rechtschreibschwäche. Alle vier Kinder hatten – und haben sie immer noch – die Möglichkeit, zu Frau von Schwarzenfeld zu gehen.

Schon bald darauf sollte mir J., er ist einer von diesen vier Kindern, einen an der Tafel stehenden Satz vorlesen und ich konnte es kaum glauben, als mir J. „auf einmal“ ohne meine Hilfe den Satz vorgelesen hat. Ähnlich schöne Überraschungen erlebte ich auch mit den anderen drei Kindern. Auch nahm ich wahr, dass die Kinder durch die Erfolgserlebnisse im Lesen, die sie Dank der Hilfe von Frau von Schwarzenfeld hatten, an Selbstvertrauen gewonnen haben.

Alle vier Kinder können nun, nachdem sie 8-9 Mal bei Frau von Schwarzenfeld gewesen sind, lesen, womit sie vor der Hilfe überfordert waren. Auch im Schreiben sind sie sich sicher geworden.

Ich bin über diese große Hilfe von Frau von Schwarzenfeld sehr dankbar.

Die Klassenlehrerin


R. (Junge, 13 Jahre) hat bei Frau von Schwarzenfeld 20 Einzelstunden Förderunterricht in Rechnen erhalten. R. hat zwar sehr wenig darüber erzählt, aber es war ihm anzumerken, dass er gerne dort hinging. Er hat durch diese besondere Förderung einen neuen Zugang zum Rechnen bekommen. Außerdem wurde er sicherer im Umgang mit den Zahlen.

Wir gewannen den Eindruck, dass er während jener Förderepoche dieser für ihn schwierigen Materie des Rechnens mit einer für uns bei ihm ungewohnten Art von Vertrauen begegnete. Wir können auch beobachten, dass der bei R. erzielte Erfolg anhält.

Frau von Schwarzenfeld hat unserer Ansicht nach sehr gut erfasst, auf was es bei ihm ankommt. Es gelang ihr offenbar schnell, einen Zugang zu ihm zu finden, indem sie sowohl ein gutes Gespür für sein Wesen, als auch für seine spezifischen Schwierigkeiten zeigte.

Wir sind sehr dankbar für die Arbeit von Frau von Schwarzenfeld.

Die Eltern


Liebe Frau Pfeiffer,

Ihnen nochmals vielen Dank für die zweieinhalbjährige, intensive Arbeit mit unserer Tochter L.

Als L. Anfang der dritten Klasse zu Ihnen kam, war sie sehr frustriert in der Schule. Die ständigen Misserfolge im Lesen und Schreiben hatten ihr die Freude am Lernen genommen und ihr Selbstvertrauen nachhaltig erschüttert. Diese tiefe Verunsicherung wirkte sich auf alle Lebensbereiche aus. Sobald etwas nicht klappte, sei es im Sport oder beim Basteln, fühlte sie sich als Versagerin. Unser vorher so fröhliches, unbeschwertes Kind war sehr unglücklich mit sich und der Welt.

Es war für L. eine große Erleichterung, als sie bei Ihnen erfahren konnte, dass ein Defizit im Lesen und Schreiben einen Menschen nicht weniger wertvoll macht. Sie haben ihren Blick auf ihre viele Stärken gelenkt, beispielsweise durch das Töpfern eines Schatzkästchens. Ihre ganzheitliche Herangehensweise hat L. nicht nur einen neuen Zugang zum Lesen und Schreiben finden lassen. Mit Bewegung, Malen und Töpfern hat sie auch gelernt, sich besser zu konzentrieren. L. hat mit Ihnen phantasievolle Geschichten erfunden, sie zu einem liebevoll illustrierten Bilderbuch gebunden und uns stolz überreicht.

L. ist gerne zu den Stunden gegangen, um in einer ruhigen, wohlwollenden Atmosphäre mit Ihnen zu arbeiten, obwohl Sie sie auch gefordert haben (bzw. obwohl es öfters auch anstrengend für sie war).

L. hat bei Ihnen sehr große Fortschritte gemacht. Ihre Schrift ist flüssig und leserlich geworden und das Lesen fällt ihr deutlich leichter. Und am Allerwichtigsten: Sie vertraut wieder in ihre Fähigkeiten, geht Schwierigkeiten an, anstatt sich zu verweigern und hat ihre Unbeschwertheit weitgehend zurückgewonnen.

Es war also ein großes Glück für uns, dass L. in dieser schwierigen Zeit Ihre Unterstützung und Begleitung hatte.

Vielen Dank, die Mutter


Sehr geehrte Frau Pfeiffer,

ich möchte die Gelegenheit ergreifen, mich noch einmal herzlich für Ihr außerordentliches Engagement zu bedanken während der individuellen Lernberatung für unsere Tochter und  betonen, wie sehr wir Ihre Umgangs- und Arbeitsweise als Eltern geschätzt haben.

Hervorheben möchte ich besonders eine Seite von ihnen: Ihr Gespür für menschliche Stimmungen, Ihre Verbindlichkeit, die Fähigkeit, Talente zu fördern und auf die individuellen Bedürfnisse des Kindes einzugehen. Bei Ihnen fühlt man sich als Kind und auch als Eltern ernst genommen.

Bei Misstönen in der Umgebung unserer Tochter sind Sie stets offen und fair für alle Parteien geblieben und haben dennoch die gemeinsam gesetzten Ziele für unser Kind erreicht.

Sie haben tiefe positive Spuren bei unserer Tochter und uns hinterlassen.

Die Kinder und Erwachsenen, die zu Ihnen kommen, dürfen sich auf einen wertvollen und sehr empathischen Menschen freuen. Ihnen spreche ich meine persönliche Empfehlung aus.

Die Eltern


Unsere Tochter (12 Jahre, Asperger Syndrom) wurde mit sieben Jahren eingeschult und besuchte die Grundschule. Der Start war holprig und anfänglich hatte Sie noch Lesen und Schreiben gelernt, was aber nach einem Jahr umschlug und sich zur Blockade entwickelte. Die Lehrerin verlor den Zugang zu unserem Kind. Unsere Tochter verweigerte schließlich komplett das Lesen und Schreiben. Trotz hinzugenommener Schulbegleitung, Ergo- und Psychotherapie konnte sie nicht dazu bewegt werden zu Lesen und zu Schreiben. Die dadurch entstehenden Defizite wurden immer größer. Die Schule sowie das Jugendamt konnten keine Lösungen anbieten.

Nach langer Suche haben wir dann vor einem guten Jahr Kontakt mit Frau Andrea Pfeiffer aufgenommen und die Problematik mit unserer Tochter geschildert. Frau Pfeiffer hat nach sehr kurzer Zeit und mit viel Geduld den Zugang zu unserer Tochter gefunden. Nach einer Intensivwoche waren die ersten Erfolge erkennbar und die ersten Schritte beim Lesen und Schreiben lernen getan. Unsere Tochter war nun im Gegensatz zu früher mit Freude dabei und hatte ihre Erfolgserlebnisse.

Mittlerweile haben wir einmal im Monat einen festen Vormittag mit Frau Pfeiffer um das Gelernte zu festigen und unsere Tochter beim Lesen und Schreiben voranzubringen. Nach einem Jahr kann unsere Tochter in Begleitung leichte Texte lesen und wir sind überzeugt, dass diese Entwicklung mit Unterstützung von Frau Pfeiffer positiv weitergeführt wird. An dieser Stelle möchten wir uns auch nochmals für die Geduld und Herzlichkeit bedanken und wir wollen hiermit unser Vertrauen in die therapeutische Kompetenz von Frau Pfeiffer unterstreichen.

Die Eltern


J. (16 Jahre) ist in diesem Schuljahr in der 10. Klasse. Ich unterrichte ihn seit der dritten Klasse. Bis zu diesem Schuljahr war J. eine Mitarbeit im Englischunterricht nicht möglich. Er konnte kaum lesen und schreiben und merkte sich die Vokabeln nur für kurze Zeit. Meist waren nach zwei Zeilen im Diktat über zehn Fehler erreicht. Nach der speziellen Förderung durch Frau von Schwarzenfeld hat J. nun enorme Fortschritte gemacht. Er kann auch unbekannte Texte lesen und konnte beim Diktat einige seiner Klassenkameraden überholen. Es fällt ihm manchmal noch schwer, das richtige Wort bei der Vokabelabhörung zu treffen oder auf Fragen adäquat zu antworten, aber man merkt deutlich, dass J. nun etwas mit der Fremdsprache anfangen kann und er sich gewisse Kenntnisse angeeignet hat. Er konnte sich auch bei grammatikalischen Übungen beteiligen. Insgesamt kann ich eine deutliche Verbesserung feststellen.

Die Englischlehrerin


Mein Sohn P. (14) ist Legastheniker und hat auch im Rechnen große Schwierigkeiten. Schriftliche Arbeiten in der Schule konnten nicht bewertet werden, da sie vollkommen unleserlich waren. Sein Selbstwertgefühl war extrem schwach. Dies alles hat sich auch durch eine Ergotherapie und sonstige Maßnahmen nicht verbessert.

Im Alter von 12 Jahren absolvierte er eine Intensivwoche in der Praxis für individuelle Lernberatung bei Frau v. Schwarzenfeld. P. freute sich jeden Abend auf den nächsten Tag, konnte es kaum erwarten, die Therapie fortzusetzen. Er war glücklich und sehr entspannt, wie er sonst nur in den Ferien zu erleben war.

Innerhalb dieser einen Woche verbesserte er seine Schrift deutlich. Er entwickelte Mut und neue Zuversicht, seine Probleme in der Zukunft lösen zu können. Er lernte, sich besser zu konzentrieren und sich bei "auftretendem Nebel" in seinem Kopf wieder zu orientieren. Alles in allem war die Woche für ihn nur positiv und erfolgreich.

Zur Festigung dieser Erfolge ging P. noch ein Jahr lang einmal pro Woche zu einer Übstunde  in die Praxis und am Ende noch einmal zu einer Intensivwoche.

Sein Gefühl für Zahlen hat sich inzwischen deutlich verbessert und er hat sein erstes dickes Buch gelesen! Er hat ein Selbstvertrauen gewonnen, das ihm vor der Therapie gänzlich fehlte.

Als Mutter möchte ich noch positiv hervorheben, dass ich in der Praxis für individuelle Lernberatung nach einer langen Odyssee endlich Therapeuten getroffen habe, die genau nachvollziehen können, welche Probleme im Alltag mit einem legasthenischen Kind auftreten. Es war meinerseits sofort ein großes Vertrauen in die Kompetenz der Therapeuten da und die Sicherheit, das Kind endlich in den richtigen Händen zu wissen.

Die Mutter


Liebe Frau von Schwarzenfeld,

M. (Junge, 11 Jahre) freut sich bereits sehr, dass er nochmals zu Ihnen kommen darf!

Er hat durch die 3 Tage, die wir bei Ihnen in der Praxis verbracht haben, eine unglaubliche Entwicklung gemacht! Seine Schrift ist sehr viel besser und leserlicher geworden, und er hat was das Schreiben angeht so gut wie keine Blockade mehr, auch wenn er die Schularbeiten immer noch gerne abschaffen würde (welcher Schüler würde das nicht gerne). Er ist durch Ihre Arbeit inzwischen dazu in der Lage, sie zu erledigen ohne seine große Not damit zu haben...Das ist so unglaublich wertvoll, dass er sich nicht mehr so plagen muss! Und das innerhalb von nur 3 Tagen!!! Wir sind sehr froh über Ihre Begleitung und sehr neugierig wie es weitergehen wird....

M.T. ( Mutter)


Ich bin Mutter einer fast 14-jährigen Tochter. Jeden Nachmittag habe ich stundenlang versucht, ihr bei den Hausaufgaben in den Fremdsprachen zu helfen. Meistens endeten meine Bemühungen in einem Verzweiflungsausbruch:
"Mama, wie kann das nur in meinem Kopf drinnen bleiben?"
"Ich kann mir die Vokabeln einfach nicht merken!"
"Die Lehrerin fragt mich, warum ich nicht lerne, warum ich mich nicht vorbereite auf die Tests. Dabei lerne ich viel, viel mehr als die anderen!"

Alle Mühe schien vergebens!
Ich hatte ein frustriertes, trauriges Kind, das immer stiller wurde und sich immer mehr zurückzog.

Nach nur einer Woche im Institut für individuelle Lernberatung bei Frau von Schwarzenfeld war sie wie ausgewechselt. Plötzlich geht etwas! Mit Freude und Mut übt sie nun täglich selbständig auf die Weise, die sie dort gelernt hat und sie kommt voran, wie auch die Fremdsprachenlehrer überrascht und freudig festgestellt haben! Statt Tadeln und Vorwürfen erlebt sie nun Lob und Ermunterung. Sie meldet sich im Unterricht und bleibt mit Freude und Ausdauer an der Arbeit mit den Sprachen, ohne dass ich sie begleiten oder ermahnen muss. Sie weiß nun, dass sie die Fremdsprachen lernen kann und wirkt auch insgesamt viel offener und entspannter.

Was für eine Veränderung!

Meinen Dank an Frau von Schwarzenfeld!

Die Mutter


Über die Leselernbücher

In der Arbeit mit Flüchtlingskindern hat sich die Lektüre von »Lena, Simon und Kim« mit ihrem feinen Humor sehr bewährt. Auch wenn es den Kindern, die es hierher geschafft haben, vergleichsweise gut geht, gibt es dennoch viel Not zu lindern. Sie haben mir dabei geholfen, einen Schritt weiter zu kommen. Vielen Dank!

R.B. (Lehrerin)


Es war eine große Freude, zu erleben, wie mein Sohn (11 J.) während der "Intensivwoche" bei Frau von Schwarzenfeld ein positives Selbstbild entwickelt hat und mit neuem Mut und voller Stolz nach Hause kam.

In diesen wenigen Tagen ist sein Schriftbild sehr schön geworden und beim Lesen hat er enorme Fortschritte gemacht. Er hat seither mit großem Interesse innerhalb kürzester Zeit fünf Bücher gelesen! Darauf ist er sehr stolz.
Immer wieder hat er davon gesprochen, wie gerne er zu Frau von Schwarzenfeld gegangen sei.

Vielen Dank für diese Arbeit!

Die Mutter